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Die Schöpfung als gemeinsames Anliegen

P. R. am 20.05.2021

Holzbauer KLB

Der Umweltbeauftragte des Bistums Passau, Josef Holzbauer, stattete KLB-Geschäftsführer Philipp Roos einen Besuch ab. Bei einem kurzweiligen Erfahrungsaustausch kamen viele Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten einer besseren Zusammenarbeit zur Sprache.

Es ist eine gute Nach­richt, dass die Schöp­fung im Bis­tum Pas­sau zwei star­ke Anwäl­te hat, die schon bald noch bes­ser zusam­men­spie­len möch­ten: Die Katho­li­sche Land­volk­be­we­gung und der Umwelt­be­auf­trag­te Josef Holz­bau­er. Nim­mer­mü­de pre­digt Holz­bau­er die Bedeu­tung und das Erfor­der­nis eines sys­te­ma­ti­schen kirch­li­chen Umwelt­ma­nage­ments — im letz­ten Jahr waren es ca. 50 Ver­an­stal­tun­gen, auf denen er ganz im Sin­ne der Enzy­kli­ka​„Lau­da­tio si“ die Wer­be­trom­mel für noch mehr Anstren­gun­gen zum Schutz und zum Wohl der Umwelt rühr­te. Rast­los ist auch die KLB seit Jahr­zehn­ten im Bis­tum unter­wegs, die Bewah­rung der Schöp­fung ein­zu­for­dern.

Umwelt schüt­zen mit Sys­tem — das ist ein Kern­an­lie­gen von Josef Holz­bau­er, der im Bischöf­li­chen Ord­ni­na­ri­at eine ent­spre­chen­de Stab­stel­le lei­tet. Im Gepäck hat­te er vie­le neue Ideen und Initia­ti­ven, wo KLB und Umwelt­ma­nage­ment gemein­sa­me Sache machen kön­nen: beim neu­en Aus­bil­dungs­kurs zum Kirch­li­chen Umwelt­au­di­tor“, bei der Fas­ten­ak­ti­on Braucht´s des wirk­lich?” und natür­lich auch bei der Umset­zung der Bau­stei­ne für Öko­lo­gie, Gemein­wohl­öko­no­mie und welt­wei­te Ent­wick­lungs­zu­sam­men­hän­ge. Einen fes­ten Platz im Kalen­der belegt der Öku­me­ni­sche Schöp­fungs­tag in Sim­bach am Inn am 2. Okto­ber unter dem Mot­to Damit Strö­me leben­di­gen Was­sers flie­ßen”. Die KLB-Kreis­grup­pe Rot­tal-Inn wird sich hier ein­brin­gen und einen Work­shop erarbeiten.