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Pandemie im Fokus der Vorstandssitzung – Alois Glück beteiligt sich an Corona Bibel

Philipp Roos am 08.06.2020

Vorstandssitzung 5 6 2020

Außerdem standen die Themen Haushalt 2021 und die aktuelle Mitgliederaktion auf dem Programm.

Ver­än­der­te Vor­zei­chen bei der Sit­zung des Diö­ze­san­vor­stan­des der KLB Pas­sau: Im Zei­chen der Covid-19-Pan­de­mie tag­ten die Vor­stands­mit­glie­der anstatt wie sonst üblich im Diö­ze­san­bü­ro, im gro­ßen Bespre­chungs­zim­mer des Musik­re­fe­rats, um den erfor­der­li­chen Min­dest­ab­stand ein­zu­hal­ten. Im Vor­feld hat­te der Ver­band beim Ord­nungs­amt Pas­sau eine Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung erwirkt, um die Sit­zung durch­füh­ren zu können.

Nach mehr­mo­na­ti­ger Sit­zungs­pau­se – ein­zig der geschäfts­füh­ren­de Vor­stand tausch­te sich zwi­schen­zeit­lich mit Tele­fon­kon­fe­ren­zen aus – stan­den eine gan­ze Rei­he an zu behan­deln­den The­men auf der Tages­ord­nung. Land­volk­s­eel­sor­ger Alo­is Rei­ter sprach zu Beginn ein Gebet aus der Pfingst­se­quenz, ehe dem am Chris­ti-Him­mel­fahrts­tag ver­stor­be­nen Dom­ka­pi­tu­lar Man­fred Ertl mit einer Schwei­ge­mi­nu­te gedacht wor­den ist. Ertl war lan­ge Jah­re zustän­dig für die Ver­bän­de im Bis­tum Pas­sau. Außer­dem hat­te er Diö­ze­san­vor­sit­zen­de Fran­zis­ka Rau­sche­cker und ihren Mann Peter getraut – was für zusätz­li­che per­sön­li­che Betrof­fen­heit in den Rei­hen der KLB sorgte.

Ein­stim­mig wur­de der von Kas­sier Johan­nes Schmidt zusam­men mit dem Diö­ze­san­bü­ro erar­bei­te­te Haus­halts­plan für das Jahr 2021 beschlos­sen. Im Jahr 2021 ste­hen mit der 70-Jahr-Fei­er und der von Johan­nes Schmidt initi­ier­ten Rei­se ins Hei­li­ge Land zwei Groß­ver­an­stal­tun­gen auf dem Pro­gramm, die schon heu­te ihre Schat­ten vor­aus­wer­fen und sich dem­entspre­chend auch auf die Haus­halts­pla­nung auswirken. 

Um die Zukunfts­fä­hig­keit ging es dem Diö­ze­san­vor­stand mit der Klau­sur­ta­gung, die im Novem­ber die­ses Jah­res durch­ge­führt wer­den wird. Ein­ein­halb Tage lang wird es dar­um gehen, die Ver­bands­ar­beit der KLB auf den Prüf­stand zu stel­len. Für die­se posi­ti­ve Form der Selbst­be­schäf­ti­gung holt sich die KLB zwei erfah­re­ne exter­ne Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­le­rin­nen ins Haus, die den Pro­zess ansto­ßen und beglei­ten sollen. 

Beson­ders am Her­zen liegt dem Vor­stand gera­de in Zei­ten von Coro­na der Dia­log mit den Mit­glie­dern. Auf vir­tu­el­lem Wege kön­nen sich die Mit­glie­der neu­er­dings an einer rund­erneu­er­ten und hoch­ak­tu­el­len Home­page erfreu­en, die in ihrer opti­schen Gestal­tung sicht­lich moder­ner wirkt und auch in Sachen Funk­tio­na­li­tät vie­le Erleich­te­run­gen für die Anwen­der bereit­hält. Außer­dem ent­wi­ckelt sich die Mit­glie­der­ak­ti­on KLB-Coro­na-Bibel“ zu einem wahr­haf­ti­gen Erfolg, denn das Diö­ze­san­bü­ro errei­chen vie­le Zuschrif­ten mit ganz unter­schied­li­chen The­men und Tex­ten. Sogar Alo­is Glück, der ehe­ma­li­ge Vor­sit­zen­de des Zen­tral­rats der Katho­li­ken, betei­ligt sich mit ein paar Mut machen­den Zeilen.